Klimaministerin Gewessler will Fracking verbieten, so ein Titel in der „Krone“. Beim Fracking werden mit hohem Druck Risse in tief liegenden Gesteinsschichten erzeugt und das darin vorhandene Gas wird herausgeholt. Die Industrie liebäugelt mit Fracking-Gas im Weinviertel und macht entsprechend Druck. LNG wiederum steht für „Liquified Natural Gas“ und wird augenblicklich als die Lösung bezüglich Gas-Knappheit angesehen. Auch unsere Klimaministerin ist von LNG aus den USA begeistert, da es nicht aus Russland kommt. Nun einige Tatsachen bezüglich Flüssiggas. Fossiles Gas wird verflüssigt, indem es auf –163 Grad Celsius abgekühlt wird. Der Energieaufwand – ein Wahnsinn! Die EU bezieht Flüssiggas vor allem aus den USA, Katar, Nigeria und Algerien. Bei LNG aus den USA und Australien handelt es sich meist um Fracking-Gas. Das ist aufgrund der Leckagen noch klimaschädlicher als konventionelles fossiles Gas. LNG mit hohem Fracking-Anteil aus den USA ist über sechsmal und das aus Australien rund 7,5-mal klimaschädlicher als Pipeline-Gas aus Norwegen oder Russland. Nachzulesen bei Greenpeace. Im eigenen Land verbieten, da umweltschädlich – und ein Befürworten käme ja bei den Wählern bestimmt nicht gut an. Macht aber nichts, denn importieren aus den USA, das ist natürlich ganz etwas anderes. Das nenne ich ein globales Denken! Bei uns nicht, aber wenn es die anderen fördern und liefern, so ist das schon in Ordnung! Eine Haltung, der an Scheinheiligkeit und Doppelmoral nicht zu übertreffen ist!
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