Und wieder ist der Klimawandel in aller Munde. Und wie immer gibt es schier endlose Erklärungen seitens der vielfältigen Politikerinnen und Politiker. Und alle reden so unendlich klug daher. So geht es seit dem Jahr 1979. Fassen wir zusammen, seit 44 Jahren wird leeres Stroh gedroschen und nur heiße Luft produziert. Es gab sehr wohl Lösungsvorschläge. Vollkommene Abkehr von der herkömmlichen Energieproduktion. Auch von der so gepriesenen Wasserkraft, denn die verursacht gravierende Umweltschäden. Und ganz wichtig, Wasserkraft wird durch die Trockenheiten immer sinnloser. Überhaupt wenn in einigen Jahren auch die Gletscher fehlen. Die Zukunft liegt in der Solarenergie. In allen Konferenzen habe ich darauf hingewiesen, dass durch die Dachflächen Hunderte Quadratkilometer für PV zur Verfügung stehen. In den öffentlichen Diskussionen wird das Thema immer verzerrt, man darf keine landwirtschaftlichen Flächen mit PV verbauen. Davon war nie die Rede. Alle Konzerne wollen weitermachen wie gewohnt. Die E-Werks-Lobby will die letzten Kilometer freier Fließstrecken verbetonieren. Die OMV will weiter Erdgas von Russland beziehen. Alle wollen weiter Milliarden verdienen. Klimawandel? Matte Sache, ein Thema für Sonntagsreden.
Helmut Belanyecz, Österreichisches Kuratorium für Fischerei und Gewässerschutz, Wien
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