Ich möchte vorausschicken, dass man „Kraut und Rüben“ nicht durcheinanderbringen darf, denn in der Umwelt-Diskussion muss man streng zwischen den Begriffen Wetter und Klima unterscheiden. Das Wetter ist der momentane bzw. aktuelle Zustand in der Atmosphäre, und das Klima ist der jahrzehntelange oder jahrhundertelange, manchmal sogar jahrtausendelange Mittelwert der Witterung in einer Region der Erde! Für viele nicht meteorologisch geschulte Experten ist das vermehrte Auftreten von extremen Wetterkapriolen wie Hitze-, Trocken- und Dürreperioden, Wald- und Flurbränden, Stürmen, Muren und Überflutungen, Schneechaos, Schneemangel, Ernteausfällen etc. zur Klimakatastrophe geworden, und sie meinen, dass wir im heurigen Jahr alles tun müssen, um unsere Welt doch noch zu retten! Die Weltklimakonferenz in Ägypten (COP27) hat auch nur „heiße Luft“ produziert, auch wenn Österreichs Teilnehmer anderer Meinung sind – oder waren diese Leute etwa nur auf „Urlaub“ dort? Übrigens hat unser „grüner“ Bundespräsident eine Quittung für das 220 Mio. Euro teure Gastgeschenk mitgebracht? Die sogenannte Letzte Generation macht unsere Autofahrer zu Hauptschuldigen der weltweiten Klimakrise und klebt sich tagtäglich auf viel befahrene Straßen und Kreuzungen. Durch die damit erzielten Staus produzieren die Aktivisten noch mehr Abgase und schaffen sich durch ihr Verhalten noch mehr Gegner innerhalb der Bevölkerung! Um die lautstarke Schulschwänzerin Greta Thunberg ist es ruhiger geworden, seit sie erreicht hat, dass der Atomstrom für „grün“ erklärt wurde. Die schwedische Atomlobby, die bekanntlich finanziell hinter dem Schwedenmädel stand, hat ihr Ziel also erreicht, wofür sie gekämpft hat! Unsere Regierung reagiert auf die Klimakrise mit der „Ökosozialen Steuerreform“ – inklusive CO2-Steuer! Höhere Spritpreise verringern aber keine CO2-Werte und retten auch kein Weltklima, sie führen nur zu sehr viel Unmut innerhalb der Bevölkerung! Liebe Politiker, Österreich alleine kann mit erhöhten Energiepreisen kein Klima retten! Zuerst muss der Transitverkehr quer durch Europa gedrosselt werden, also auch quer durch Österreich. Leider darf eine solche „Behinderung“ des Transportes laut EU-Normen nicht sein und würde daher sofort vom EuGH bestraft! Wie gut hat es da die Schweiz – ach ja, die Schweiz ist ja kein EU-Mitglied!
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