Liz hat „ausgetrusst“. Nach nur 45 Tagen tritt sie als Regierungschefin von der britischen Polit-Bühne zurück. Selbst verkündete Kämpfer-Parolen hin oder her. Der Druck wurde – auch aus der eigenen, völlig zerstrittenen Partei – einfach zu groß. Was hat dazu geführt? Abgesehen davon, dass ihre zahllosen haltlosen Versprechungen äußerst skurril wirkten. Sie wollte sie anscheinend tatsächlich umsetzen. Massive Steuersenkungen für die Oberschicht, in einer Zeit, in der Normalbürger nicht mehr wissen, wo hinten und vorne ist, die auch noch ausschließlich über neue Schulden finanziert werden. Das schickte die Finanzmärkte und das Pfund gleichermaßen auf Talfahrt. Massiver Vertrauensverlust und Chaos waren die logische Folge. Ihr Rücktritt nur eine Frage der Zeit. Wobei massiver Vertrauensverlust und Abscheu ohnehin generell zu Bruder und Schwester der Politik geworden sind. Egal, auf welches Land man schaut. David Cameron. Theresa May. Boris Johnson. Und jetzt Liz Truss. Freilich: Italienische oder österreichische Verhältnisse sind das noch nicht. Aber die Briten arbeiten daran.
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