Das Gesicht der „Klima-Aktivisten der Letzten Generation“, Martha Krumbeck, verhöhnt den österreichischen Staat und unsere Justiz. Diese sogenannte „Letzte Generation“ ist dafür bekannt, dass sie sich im Frühverkehr auf stark befahrenen Straßen festklebt. Diese vom Kleber bereits sehr beeinträchtigten Gehirne glauben doch tatsächlich, dass sie durch so eine verblödete Aktion irgendetwas ändern können. Auf der Straße festkleben ist natürlich nicht erlaubt und wird mit einem Bußgeld geahndet. Krumpeck hat das Bußgeld nicht bezahlt, also gibt es eine Ersatzfreiheitsstrafe. Von den 42 Tagen war sie jedoch nur 12 Tage in Haft. Ihre erste Tat nach der Entlassung – sich mit weiteren vier Mitstreitern auf dem Ring bei der Oper im Frühverkehr festzukleben. „Ich war also gleich im Dienst. Die Haft hat mich nicht im Geringsten abgeschreckt“, betont sie. Im Gegenteil: „Es war relativ erholsam. Wenn die Republik mir wieder einige Tage Urlaub gönnen will, dann meinetwegen“ so Krumpeck. Gönnen wir Krumbeck doch einen langen Erholungsurlaub, aber bitte ohne eine frühzeitige Abreise!
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