Weil das islamische Land so quasi auf einem Erdölsee (bzw. auf einer Erdgasblase) schwimmt und dadurch „Geld wie Heu“ besitzt, wurde dem Wüstenstaat Katar die Fußball-WM 2022 zugeschanzt, obwohl man angeblich „Bedenken“ wegen der Menschenrechte dort hat. Protzige Sportstätten werden auf Kosten von Arbeitskräften errichtet, die aus den ärmsten asiatischen Ländern der Welt stammen und unter erbärmlichen Zuständen um einen Hungerlohn schuften müssen. Protzig zeigt man hier der Welt Reichtum aus dem Erdölgeld.
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