Es ist schon sehr interessant, wie einfach es ist, den totalen Gas-Ausfall von Russland zu „überbrücken“. Klimaministerin Leonore Gewessler (Grüne) stellt eine Energiesparkampagne vor, die „unkompliziert und ohne viel Geld in die Hand zu nehmen, zu Hause umsetzbar ist“. Es könnten insgesamt 11 Prozent des derzeitigen Energieverbrauchs eingespart werden, sagt Gewessler. Da gibt es verschiedene Einsparungsslogans, die uns zeigen sollen, wie einfach es geht. Bei: „Dreh klein, spar ein“ geht es unter anderem um Heizkörper und Stoßlüften. Bei: „Sei ein Warmduscher, aber mach’s kurz“, um die Duschzeit und die Wassertemperatur. LED-Lampen und Standby sind bei „Sag bye zu Standby“ unter der Lupe. Die Gefriertruhe wird bei „Beende die Eiszeit“ enteist. Und last, but not least: „Spritsparende Fahrweise.“ Für wie dumm halten uns die Politiker/innen? Bei diesen explodierenden Energiepreisen ist jeder bestimmt selbst bemüht, Energie zu sparen. Wenn man zu 90 Prozent vom russischen Gas abhängig ist und keine rasche Alternative hat, so ist das anscheinend überhaupt kein Problem. Es gibt ja die sogenannte „Gewessler-Formel“. Man spart 11 Prozent der Elektrizität ein und kompensiert so den 100-Prozent-Ausfall. Ja, so einfach kann es sein, wenn man die „Gewessler-Energiespar-Formel“ anwendet.
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