Kaum hat Umweltministerin Gewessler die Kampagne „Mission 11“ der Bundesregierung vorgestellt, rollt eine Protestwelle durch das Land. Dass die Opposition reflexartig ihre Vorschläge zum Energiesparen verteufelt oder als falsch und zu spät kritisiert, war zu erwarten. Da man selbst keine Ideen hat, wie jeder in seinem Bereich Energie sparen kann, belässt man es bei der Ablehnung der Vorschläge. Ebenso unfair wie unverständlich die persönliche Kritik an Bundesministerin Gewessler in den sozialen Medien. Persönliche Diffamierung und Beleidigungen finden sich da ebenso wie unverhohlene Drohungen. Natürlich sind ihre Vorschläge nicht der alles entscheidende Beitrag, um ausbleibende Gaslieferungen zu ersetzen. Doch trägt persönliches Energiesparen dazu bei, dass es, bedingt durch die verminderte Leistung der Kraftwerke im Winter, nicht zum Zusammenbruch der Stromversorgung kommt. Der Aufruf zum Energiesparen ist richtig und in jedem Fall zu begrüßen. Anscheinend wollen manche Mitbürger einfach nicht begreifen, dass der bevorstehende Winter eine große energiepolitische Herausforderung darstellt und jede eingesparte Kilowattstunde Strom oder Kubikmeter Gas das Land und die System-relevanten Bereiche vor Produktionsstillständen oder Blackouts bewahrt. Wann werden diese Kritiker begreifen, dass wir eine massive Energiekrise haben und diese nur gemeinsam bewältigt werden kann? Jeder Einzelne soll und kann dazu einen zumutbaren Beitrag leisten.
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