Wir Elementarpädagoginnen machen seit vielen Jahren auf die immer herausfordernderen Aufgaben in unserem Beruf aufmerksam! Die Rahmenbedingungen wurden detailliert immer und immer wieder kritisiert. Niemand hat uns gehört! Nun ist das eingetreten, von dem wir gesprochen haben – viel zu wenig Personal! Zu meiner Zeit war unser Beruf noch beliebt, begehrt, und es war schwer, eine Stelle zu bekommen. Ich habe nach Abschluss meiner Ausbildung ganze neun Jahre auf eine fixe Anstellung gewartet. In meinen Anfangsjahren im Kindergarten hatten wir noch viel mehr Zeit für das Wichtigste – Zeit für Kinder. Auch ohne die jetzt geforderten schriftlichen Beobachtungen etc. kannten wir unsere Kinder bestens und wussten ganz genau, worin sie gefördert werden müssen, welche Bedürfnisse sie haben – spielerisch. Alle Bildungsbereiche wurden in unseren Angeboten berücksichtigt und angeboten. Heute sagen uns schon viele Schülerinnen einer Bafep im Praktikum, dass sie nach Absolvierung ihrer Ausbildung lieber weiterstudieren werden. Sie wollen sich mit dem Gehalt bei dieser herausfordernden Beschäftigung nicht zufrieden geben. Ob dieser 15.000-Euro-Bonus die neu ausgebildeten Elementarpädagoginnen locken wird? Der Frust bei den vielen Kolleginnen, die seit vielen Jahren diesen Beruf ausüben, bleibt. Wir lieben die Kinder und arbeiten mit großer Freude und großem Engagement. Wir sind Systemerhalter! Wann wird das endlich anerkannt und ernst genommen?
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