Am vergangenen Sonntag fand in der Fernsehsendung „Im Zentrum“ die erste Elefantenrunde für die BP-Wahl 2022 ohne den Bundespräsidenten Alexander Van der Bellen statt. Begründet wurde dies mit der eher fadenscheinigen Auskunft, dass sich bisher kein amtierender Bundespräsident einem TV-Duell gestellt habe und dies auch mit der Würde des Amtes nicht vereinbar sei. Nichts ist in Stein gemeißelt, zumal TV-Duelle im Gegensatz zu früher mehr und mehr in Mode kommen und von der Bevölkerung gewünscht werden. Die angetretenen sechs Herren sind mehrheitlich gegen die Russland-Sanktionen und wollen die Neutralität neu reformieren. In der Diskussion ging es vordergründig um Asylchaos und Kritik am Amtsinhaber, der laut Tassilo Wallentin zu wenig aktiv und amtsmüde sei. FPÖ-Kandidat Walter Rosenkranz wiederum fordert mehr Neutralität und Aufstockung der Mittel für das Bundesheer, um die militärische Landesverteidigung zu gewährleisten; Österreich sei derzeit nämlich nicht sicher. Rosenkranz kreidet Van der Bellen auch an, dass er Präferenzen für ein Bundesheer unter NATO-Befehl habe. Van der Bellen dürfte sich wegen der Nichtteilnahme an der Diskussion keinen guten Dienst erwiesen haben. Es drängt sich daher der Verdacht auf, dass der 78-Jährige doch amtsmüde sein könnte und zudem abgehoben agiert.
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