Den 10. September, er gilt als „Welttag der Suizidprävention“, nimmt Frau Dr. Eva Greil-Schähs zum Anlass, um das Tabuthema „Selbstmordgedanken“ aufs Tapet zu bringen. Unsere Jugend, so ihre Warnung, sei besonders gefährdet: „Jeder sechste (!) junge Mensch quält sich laut Umfragen hierzulande damit, sein Leben beenden zu wollen.“ Für Eltern, so die Kolumnistin, müsse es in so einem Anlassfall heißen: „Ernst nehmen, nachfragen und zuhören. Und rasch Hilfe suchen.“ Genau hier liegen die Stärken der praktischen Ärzte. Sie müssen nicht bei null beginnen. Oft erübrigt sich der Blick in die Praxis-EDV. Hausärzte haben familiär gehäufte Depressionen und das soziale Umfeld des Selbstmordgefährdeten im Hinterkopf. Diese Vertrauensärzte wissen, was zu tun ist. So muss schweren Herzens bei akuter Selbsttötungsgefahr eine stationäre Einweisung gegen den Willen des Patienten veranlasst werden.
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