Die von der EU verhängten Sanktionen gegen Russland haben schlussendlich einen Wirtschaftskrieg gegen Russland ausgelöst. Die Reaktion Russlands war zu erwarten, nämlich Putin hat nunmehr auf unbestimmte Zeit den Gashahn endgültig zugedreht. Dies hat in Europa zur Folge, dass die Energiepreise nahezu durch die Decke schießen, einhergehend sind auch Lebensmittelpreise davon betroffen. Die EU- Nomenklatura in Brüssel mit ihrer einfältigen und stupiden Denkweise hat sich total verkalkuliert, und die Leidtragenden sind die Bürger Europas. Die ersten Solidaritätsrisse innerhalb der EU-Staaten sind bereits sichtbar. Bulgarien hat bereits angekündigt, sie werden einen Canossagang nach Moskau unternehmen und Putin um die Lieferung von Erdgas ersuchen. Auch Ungarn schert aus der EU-Sanktionssolidarität aus. Wie sich nun zeigt, sind die Bürger der Europäischen Union die großen Verlierer, da viele bereits am Zahlungslimit für Energie- und Lebensmittelrechnungen angelangt sind. Aber auch große Betriebe in Österreich sowie kleine Betriebe wie Bäcker oder Fleischverarbeitungsbetriebe können ihre Energierechnungen kaum mehr bewältigen und stehen vor der Schließung. Dies hat einen Anstieg der Arbeitslosigkeit, nicht nur in Österreich, sondern in ganz Europa, zur Folge. Dazu gesellt sich ein weiteres Ansteigen der Inflationsrate. Diesen Umstand bzw. Zustand in Europa haben wir einer total verfehlten Sanktionspolitik der Europäischen Union zu verdanken. Armut und Verschuldung der EU-Bürger sind die Wegbegleiter für die kommenden Jahre. So kann und darf es nicht weitergehen, daher ist der einzige Ausweg aus diesem wirtschaftlichen und sozialen Schlamassel die sofortige Aufhebung der Wirtschaftssanktionen gegen Russland. Wenn nicht, dann wird es vonseiten der Bevölkerung zu einer Revolte in allen EU-Staaten kommen. In Prag sind bereits an die 100.000 Bürger auf die Straßen gegangen.
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