Die Ablöse der seit ihrer Bestellung im Dezember des Vorjahres völlig konfus agierenden ÖVP-Generalsekretärin Laura Sachslehner war höchst überfällig. Die realitätsfremde Politikerin zeigte bereits vor ein paar Monaten bei einer Fernsehdiskussion gegenüber Polit-Urgestein Franz Fischler mit ihrem Gefasel, dass sie nichts begriffen hat. Sachslehner und auch Staatssekretärin Plakolm zeigen mit ihren Aussagen, warum die ÖVP für viele derzeit nicht wählbar ist. Der nunmehrige von ihr provozierte Koalitionskrach brachte jetzt das Fass endgültig zum Überlaufen. Die ÖVP-Spitze zog mit dem Hinauswurf die Notbremse, bevor vielleicht die Grünen die Drohungen und den Streit um den Klimabonus dazu nützen, die Regierung platzen zu lassen. Wenn die abgelöste Generalsekretärin nicht mehr den Kurs der ÖVP („Nicht mehr meine Welt“) mittragen kann, hat sie auch kein Recht, weiter für ihre Partei Landtagsabgeordnete in Wien zu bleiben. Es stellt sich auch die Frage, warum sie bei sämtlichen Beschlüssen, welche sie jetzt bekämpft, im Parlament mitgestimmt hat? Genug ist genug! So wie die Ablöse von Laura Sachslehner ist es höchste Zeit, auch Staatssekretärin Plakolm abzulösen, die ebenfalls mit ihren polarisierenden Aussagen der Partei schadet und die Wähler laufend vertreibt.
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