Sehr neu und originell ist der Rat, mit Strom (und auch mit anderen Energien) zu sparen, nicht. Für die „Kriegs- und Nachkriegsgeneration“ war und ist das eine Selbstverständlichkeit, aber durch den steigenden Wohlstand und mit billigen Energiepreisen gingen die folgenden Generationen nicht mehr sorgsam damit um – erst der sogenannte „Energieschock“ der 70er-Jahre dämpfte die Vergeudung etwas ein. Danach ging es aber wieder verschwenderisch weiter, bis ein – an Größenwahn leidender – Usurpator in der Ukraine eine „Spezialoperation“ anzettelte und am Gashahn zu drehen begann. Jetzt wird an die Konsumenten appelliert, z. B. Strom zu sparen, indem man an Elektronikgeräten die Standby-Funktion ausschaltet, nicht benötigte Lichtquellen abdreht usw. Öffentlich soll mit dem Aus für nächtliches Bestrahlen von Gebäuden Strom gespart werden. Auch bei der Straßenbeleuchtung will man sparen. Das ist aber nur sinnvoll, wenn alte Beleuchtungskörper durch Halogenlampen ersetzt werden, denn nur Einsparungen durch Abschalten der Beleuchtung und damit verdunkelte öffentliche Verkehrswege würden, zur Freude von lichtscheuem Gesindel, die Unsicherheit auf unseren Straßen noch weiter erhöhen, daher ist hier das Stromsparen „am falschen Fleck“!
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