Ich gehöre ja an und für sich nicht zu den Corona-Hysterikern, und ich stimme Minister Rauch zu, dass wir lernen müssen, mit dem Virus zu leben, aber zu diesem „Lernen“ gehören eben auch klare verbindliche Anweisungen, was im Fall einer Positivtestung zu tun ist. „Wer sich nicht krank fühlt“ ist kein objektiver Standard und Gradmesser, unter solchen Bedingungen ist zu befürchten, dass der Druck auf Beschäftigte steigen wird, selbst mit Symptomen trotzdem zur Arbeit zu kommen. Objektiv gerechtfertigt wäre: Wer positiv getestet wurde, bleibt unbedingt und ausnahmslos fünf Tage lang weitgehend zu Hause im Krankenstand, sprich ein Spaziergang alleine ist möglich, aber wenn Betroffene selbst in Bildungseinrichtungen, in der Gastronomie oder im Handel einfach weiterarbeiten (sollen), sind immense Cluster vorprogrammiert, da nützt auch das Maskentragen, das in den erwähnten Einrichtungen ja eben erst beendet wurde, nichts. SARS-CoV-2 ist über Aerosole übertragbar, die auch von FFP2-Masken nicht hintangehalten werden können, die Maske ist somit bestenfalls ein Selbst- und kein Fremdschutz! Risikogruppen, die diesen Selbstschutz dringend benötigen und die Masken weiterhin freiwillig tragen, stehen nun wiederum permanent unter „Infektionsverdacht“. Wie werden ein Wirt, dessen Beschäftigte und Gäste hinkünftig reagieren, wenn eine ältere Person mit Maske ins Lokal kommt, sich an einen Tisch setzt und dort die Maske wieder abnimmt?
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