Die Europäische Union steuert unaufhaltsam ihrem Ende entgegen. Ursprünglich nach dem Zweiten Weltkrieg zur Sicherung des Friedens, aber vor allem der wirtschaftlichen Stabilität zwischen den Mitgliedsstaaten gegründet, hat sich diese grundsätzlich gute Idee zu einem Desaster entwickelt. Es war vorprogrammiert, dass man 27 Nationalstaaten, die zum Teil seit mehr als 1000 Jahren gewachsen sind, nicht unter einen „EU-Hut“ bringen kann. Vorhersehbar war auch, dass die mächtigsten Mitgliedsstaaten ihre Interessen sofort durchsetzen wollten. Die unüberlegte Politik, schwächelnde Staaten des ehemaligen Ostblocks aufzunehmen, rächte sich schnell. Die Rettung aller Problemmitgliedsstaaten, wie Griechenland, Italien, Frankreich usw., durch die Europäische Zentralbank und der von Gnaden Frankreichs eingesetzten Frau Lagarde zeigt bereits Folgen, die uns alle schmerzhaft berühren. Ein grundsätzlicher Fehler der Mitgliedsstaaten war, das Europäische Parlament als Ort für im eigenen Land unerwünschte und unfähige Politiker als Versorgungsposten zu nutzen. Das Ergebnis spüren wir derzeit wieder hautnah. Ein ukrainischer Clown führt die Europäische Union vor und fordert Milliarden und Waffen für einen sinnlosen Krieg, den er mehr als mitverschuldet hat. Unverständliche Reaktion der EU, Frau Von der Leyen fordert mehr Milliarden und Waffen für die Ukraine. Sie macht sich damit mitschuldig und an Proble-men ihrer Mitgliedsstaaten ebenso. Das kommunistische System ist gescheitert, die Europäische Union, gut gemeint, auch. EU-Exit jetzt, bevor noch mehr Schaden Europa zugefügt wird. Es wird ein langer Weg zurück sein, ist aber den Versuch wert.
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