Spätestens im Herbst war zu erwarten, dass sich Europa zunehmend selbst zerbröselt. Der Prozess der fortschreitenden Selbstzerstörung Europas ist längst im Gange. Die Destabilisierung nimmt ihren Lauf. Draghis Scheitern zeigt, wie schnell es gehen kann. Mal wieder politisches Chaos in Italien. Nicht nur bis zur Wahl, sondern darüber hinaus. Denn es könnten Mächte ans Ruder kommen, die sich weder Italien noch Europa wünschen kann. Parteien, die entweder selbst schon ganz weit rechts stehen und/oder keine Berührungsängste mit rechtsradikalen Gruppierungen haben. Es ist kein Geheimnis, wie gut sie in Europa untereinander vernetzt sind. Abgesehen davon, holen uns auch mal wieder andere Schatten der Vergangenheit ein. Der Fluch der heutigen Inflation geht nämlich viel weiter zurück als bis zu den Sanktionen dieses Jahres. Der Ursprung liegt in der letzten Finanzkrise. Als die EZB damit begann, bis zum Umfallen Geld zu drucken, um völlig überschuldete EU-Staaten wie Griechenland, Spanien und Italien künstlich über Wasser zu halten, um den Euro zu retten. Jetzt droht uns also neben dem Kalten Krieg und dem Wirtschaftskrieg, den sozialen Problemen und politischen Unsicherheiten auch noch eine neuerliche Eurokrise. Doch die war nur eine Frage der Zeit. Putin hat den Prozess „nur“ beschleunigt. Die Russen kühlen vermutlich schon mal Champagner ein.
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