Die Kostenspirale bei Treibstoff dreht sich immer schneller. Experten prognostizieren in den nächsten Monaten einen Spritpreisanstieg auf 2,50 Euro je Liter. Während andere Länder wie Italien oder Kroatien an der Steuerschraube drehen, steckt die Regierung in Wien beharrlich den Kopf in den Sand. Nach dem Corona-Missmanagement der letzten beiden Jahre bemüht sich Türkis-Grün nun um den Titel des Spritpreisweltmeisters. Wie lange muss die österreichische Bevölkerung dieses Chaos der Untätigkeit noch ertragen?
Mag. (FH) Christian Deutinger, Kematen an der Krems
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