Spiel, Satz und Sieg! Dieser Spruch gehört für den einstigen Tennisstar Boris Becker längst der Vergangenheit an. Trotz seiner sportlich einzigartigen Karriere hat der mittlerweile 54-Jährige in seiner Wahlheimat nun bis dato wohl die härteste Niederlage seines Lebens eingefahren. Nicht auf dem Centercourt, sondern im Gerichtssaal. Dass er von einem britischen Gericht wegen seiner Insolvenzstraftaten zu zwei Jahren und sechs Monaten Haft (nicht rechtskräftig!) verurteilt wurde, kommt einem Paukenschlag gleich. Damit büßt Becker nicht nur den letzten Rest seines verbliebenen Images, sondern auch seine Freiheit ein. Es ist ein tiefer Fall einer Tennis-Ikone. Gleichzeitig ist die Verurteilung aber auch eine Warnung an andere Promis oder Spitzensportler, die glauben, sie kämen mit Steuerhinterziehung oder mit Schmiergeldgeschäften durch.
Ingo Fischer, Lavamünd
Erschienen am So, 1.5.2022
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