Der FIS-Präsident Johan Eliasch plant diverse Veränderungen im Ski-Weltcup. Es sollen mehr Rennen in Asien stattfinden zwecks Popularitätsschub. So weit, so gut. Nicht nur, dass es in Asien immer wieder Wetter-Kapriolen gibt; einen Europäer interessieren Skirennen mitten in der Nacht sicherlich nicht! Die Athleten werden Reisestress sowie verstärktem Jetlag ausgesetzt. Nicht zu vergessen, wie „umweltunfreundlich“ diese Reisen unter dem Aspekt der Klimakrise sind. Der Super-G, die perfekte Kombination aus Geschwindigkeit und Technik, soll fallen, und der Riesentorlauf auf nur mehr einen Durchgang beschränkt werden. Herr Eliasch ist rücktrittsreif! Es bleibt zu hoffen, dass die großen Ski-Nationen wie Österreich, Schweiz, Norwegen usw. bei diesem Schwachsinn nicht mitspielen!
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