Während bei uns die Kosten für Strom, Gas, Treibstoff, Lebensmittel etc. förmlich durch die Decke gehen, hat der ungarische Präsident Viktor Orbán per Gesetz für die essenziellen Güter des täglichen Verbrauchs eine strikte Preisbremse verfügt. Dies zum Wohle seiner Bevölkerung, jedoch zum Missfallen der gegen ihn vereinten Oppositionsparteien, die ihm deshalb Wahlwerbung unterstellen und ihn als Populist bezeichnen. Nun, für den österreichischen Verbraucher wäre ein solcher „Populist“ in der gegenwärtigen Situation sicherlich nicht von Nachteil.
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