Nein! Von dieser Kommunistin, der Frau Kahr, geht keine Gefahr aus. Dafür ist sie zu sympathisch, zu weltoffen, zu aufgeschlossen. Die Gefahr sehe ich eher aus der zweiten Reihe: Dort können sich so Möchtegernmarxisten ansiedeln, die in ihren Bücherschränken noch die Rote Mao-Bibel aus den späten Sechzigerjahren liegen haben. Die noch von einer Weltrevolution aus dieser Zeit träumen. Diese Ratgeber und Einflüsterer sind es, die eine Gefahr darstellen. Ich glaube nicht, dass es diesem Team gelingen wird, auch nur einen einzigen Arbeitsplatz mehr zu schaffen oder auch nur eine einzige Sozialwohnung mehr zu bauen. Ein Investor, sprich Kapitalist, wird es sich zweimal überlegen, mit Kommunisten verhandeln zu müssen. Der Kommunismus jeglicher Form hat sich doch schon längst überlebt. Wenn auch der Kapitalismus mit seiner schrecklichen Form des Neoliberalismus viel Ungerechtigkeiten auf diese Welt gebracht hat, so ist er doch das bestimmende Element in der freien Marktwirtschaft. Daran wird auch die Bürgermeisterin von Graz, Frau Kahr, nichts ändern.
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