Wie in der „Kronen Zeitung“ berichtet, würden (laut einer Studie in Oberösterreich) die Hälfte aller Selbst-Tests „gehortet“ werden, um „Vorrat daheim zu haben“. Wie kommt es denn zu dieser absurden Behauptung? Es können doch nur jene Tests erfasst werden, die via Handy behördlich erfasst wurden. Es liegt aber in der Verantwortung von uns allen, auch einen Test z. B. vor einem privaten Treffen, und seien es auch „nur“ das kleine Enkelkind oder die Freundin mit Kindern, zu machen, wofür man das umständliche Procedere (Link öffnen, Nummer eintragen, Daten eingeben, Test machen, abfotografieren, warten, Daten ergänzen, abfotografieren, warten auf SMS.) nicht benötigt, da man lediglich das Testergebnis ablesen muss, um Klarheit zu haben, dass man niemanden gefährdet. Ich gebe ebenso zu bedenken, dass viele Menschen keine entsprechende Handyfunktion haben und sich dennoch ständig testen! Uns zu unterstellen, wir würden horten, bedeutet, daran zu zweifeln, dass wir verantwortungsvoll mit unseren Mitmenschen umgehen und testen, testen, testen, ob geimpft oder ungeimpft. Studien solcher Art sind in zweierlei Hinsicht verwerflich: Sie erfassen nur einen Teil der Bevölkerung, ohne auf die Dunkelziffer dezidiert hinzuweisen, und: Sie suggerieren, dass nur jene Tests von Relevanz wären, die behördlich erfasst sind. Wir alle sind dankbar für die Gratis-Tests, die sicher helfen, der Pandemie ein Schnippchen zu schlagen, und wir verwenden sie auch!
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