BM Kocher hat angekündigt, dass bis zum Sommer die Zahl der 330.000 Kurzarbeiter auf 100.000 sinken wird. Falls es der Herr Minister noch nicht bemerkt hat, es ist fast Sommer, und die Zahl ist immer noch bei 330.000. Die Zahl der Kurzarbeiter wird im Herbst stark sinken, wenn die Corona-Hilfen auslaufen, die bisher sehr viele Konkurse hinausgeschoben (aber nicht verhindert) haben. Dann kommt das bittere Erwachen dieser Politik, denn dann werden Massen von Kurzarbeitern zu den Arbeitslosen wandern. Dass an unserem Beihilfensystem einiges nicht stimmt, zeigt, dass wir rund eine halbe Million Arbeitslose haben, gleichzeitig werden aber 100.000 Arbeiter und Angestellte gesucht. Eines ist klar: Wenn man (fast) so viel Sozialhilfe „fürs Nichtstun“ bekommt, wie man mit Arbeit verdienen würde, so kann man es den Arbeitslosen nicht übel nehmen, wenn sie auf einen Job verzichten. Da ist die Politik gefragt, und die muss auch klar unterscheiden, wie lange schon ein Arbeitsloser gearbeitet und Steuern bezahlt hat – und danach muss sich die Höhe richten. Wer noch nie etwas einbezahlt hat, der hat auch keinen Anspruch. Wie passt das zusammen, dass solche Menschen fast 1000 Euro plus Beihilfen bekommen, während andere Menschen, die ihr Leben lang gearbeitet haben, mit 500 Euro Pension leben sollen? Laut Medien boomt die Wirtschaft – sogar Gastronomie und Hotellerie – aber man hört von leeren Lokalen (außer einigen Schicki-Micki-Lokalen in der Innenstadt) und Hotel-Auslastungen von 10 oder 20%. Laut Herrn Sobotka müssen Politiker ja nicht die Wahrheit sagen, und gewisse Medien berichten das, was die Regierung wünscht.
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