Empört reagiert die EU über die Konsequenz der Asylpolitik Dänemarks. Die Dänen wollen keine Asylwerber mehr in ihrem Land aufnehmen und in Hinkunft Asylwerber in ein sicheres Drittland fliegen, um dort die Asylanträge entgegenzunehmen und zu bearbeiten. Hier machen die Dänen einen absolut guten Vorschlag, denn niemand kann darauf bestehen, in ein Land ohne Papiere einzureisen. Die Vorgangsweise Dänemarks wird große Wirkung auf manche EU-Länder haben, die sich nicht in diese Schiene begeben. Es liegt auf der Hand, dass dadurch liberale Staaten wie Österreich stark unter Druck kommen werden, denn wenn man ab Ankunft in Dänemark gleich wieder in ein anderes Land ausgeflogen wird, nimmt garantiert die Bereitschaft ab, einen Asylantrag in Dänemark zu stellen. Schweden ist mit der Asylpolitik, die bis dato betrieben worden ist, stark unter Druck und gescheitert. Ständig kommt es zu Unruhen, weil eben die Integration nicht funktioniert und aufgrund der verschiedenen Nationalitäten auch nicht funktionieren kann. Die Dänen denken an ihre Bevölkerung und an die weitere Entwicklung. Es wäre wohl gut, wenn Politiker, unabhängig von den Parteien, erkennen würden, dass man sehr wohl einen Korridor im Ausland schaffen kann und trotzdem Menschlichkeit beweist. Viele Abschiebungen würden gar nicht mehr zum Tragen kommen und auch Demos hätten den Sinn verloren. Es obläge einfach den NGOs, je nach Vorstellung die Hilfen dort zu tätigen, wo man eine Notwendigkeit sieht. Der österreichischen Bevölkerung würde viel erspart bleiben, vor allem Kosten, wenn wir dem dänischen Weg folgen werden.
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