Aufgerüttelt durch die Pandemie-Katastrophe in Indien, schicken viele Länder – auch Österreich – Hilfsmittel dorthin, weil es besonders stark an Corona leidet und täglich Hunderttausende Menschen erkranken und viele auch daran sterben. In Amritsar, dem sprituellen und kulturellen Zentrum der Sikh-Religion, werden derzeit große Versammlungen und Feierlichkeiten abgehalten, als wäre das alles nicht wahr. Auch auf den Ghats in Varanasi drängen sich Menschenmassen, um die rituellen Waschungen im Ganges zu vollziehen. Wer einmal in Indien war, weiß, welches großartige wunderschöne Land das ist, und lernt dabei auch die verschiedenen Religionen kennen und schätzen, weil sie die friedlichsten und tierliebendsten der Welt sind. Trotzdem ist da oft zwischen Religion und körperlicher Hygiene eine große Diskrepanz, die für die Bekämpfung der Pandemie hinderlich ist.
Josef Blank, Elsbethen
Erschienen am Di, 4.5.2021
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