Leserbrief zum Artikel „Brot und Gebäck bald teurer?“: Seit Jahren halten sich viele heimische Getreidebauern gerade so über Wasser. Steigende Kosten bei bestenfalls gleichen Erträgen und die hinzukommende Trockenheit in den vergangenen Jahren können auf Dauer nicht gut gehen. Hinzu kommen die steigenden Lebenshaltungskosten. Das zeigt sich gerade und besonders beim Getreide. Vor 50 Jahren konnte mein Opa mit dem Erlös von 20 Kilo Weizen noch eine Mechanikerstunde bezahlen. Heute brauche ich den Erlös von knapp 900 Kilo dafür. Klingt auf den ersten Blick übertrieben, ist aber die ungeschönte Wirklichkeit. Als Bauern wären wir froh, wenn die Preise für Brot und Gebäck etwas ansteigen würden. Der Grund dafür sollten aber nicht irgendwelche russischen Exportsteuern sein, sondern eine gerechte Entlohnung für alle, die den Rohstoff Getreide für das tägliche Brot und das Frühstückssemmerl produzieren.
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