In der EU wird um Impfdosen gestritten. Es soll Schummler geben, die sich Impfdosen erschwindelt haben, und Länder, die benachteiligt wurden, und Kanzler Kurz macht sich zum „Rächer der Enterbten“, will eine gerechte Verteilung der Brüsseler Impfstoff-Bestellungen erwirken und springt für die Benachteiligten in die Bresche. Er verspricht den Österreichern auch: „Bis Ende Juni stehen acht Millionen Impfdosen zur Verfügung.“ Und mehrmals war schon die Rede davon, dass für die Österreicher über 16 bzw. 18 Jahren – also für die, die geimpft werden dürfen – 30 Millionen Impfdosen bestellt sind. Impfen ist recht und schön, aber sollen wir im Impfstoff ertränkt werden? Oder sollen damit auch alle Kinder und Jugendlichen geimpft werden? Es wurden ja jetzt von Moderna Testreihen bei Kindern ab sechs Monaten gestartet, wie man auf vienna.at lesen kann. Aber selbst wenn Kinder geimpft werden, wären 30 Millionen Dosen mehr als üppig veranschlagt. Oder aber es ist geplant, wenn wirklich alle durchgeimpft sind, mit einer Auffrischungsimpfung von vorne zu beginnen. Ein Perpetuum mobile für die Pharma- Industrie. Und die deutsche Kanzlerin sagte ja auch: „Die Pandemie ist erst dann beendet, wenn alle Menschen auf der Welt geimpft sind.“ Und diese Meinung wird nicht nur von Merkel vertreten.
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