Die im Jahre 2011 vom Europarat initiierte sogenannte Istanbul-Konvention, die Mädchen und Frauen weltweit vor Gewalt schützen soll, ist nun ausgerechnet in der Türkei von Sultan Erdoğan mit einem Handstreich außer Kraft gesetzt worden. Eine Begründung dafür ist, dass er Scheidungen damit hintanhalten will, und außerdem fördere sie die Homosexualität. Damit vermutet er wahrscheinlich, dass türkische Männer, denen die „Freude und Lust“ am Quälen oder gar Töten ihrer Frauen genommen wird, sich aus Frust eher dem eigenen Geschlecht zuwenden. Die EU muss jetzt endlich sämtliche Beitrittsverhandlungen mit der Türkei sofort beenden und auch die Annäherungsgelder dafür streichen. Ein harter Klotz braucht einen harten Keil!
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