Die von den Grünen geplanten Klimapläne verstecken sich so gut hinter der Coronakrise, dass sie bei den meisten noch gar nicht wirklich angekommen sind. Anders ist es nicht erklärbar, dass kaum Reaktionen dazu in den Medien zu finden sind. Eine Partei, der große Bevölkerungsgruppen in der Vergangenheit außer Spinnereien nicht allzu viel zutrauten, ist angetreten, Österreich auf Klimakurs zu bringen! Reminiszenzen plagen mich, wenn ich an den bereits historischen Vorschlag denke, den Benzinpreis zu verdreifachen. Nicht weniger grotesk ist jener, der vorsieht, einen Bürgerrat in Zukunft darüber bestimmen zu lassen. Natürlich neben der angedachten Ökologisierung, die Öl, Gas, Diesel und Benzin ohnehin in ungeahnte Höhen treiben wird. Besonders pikant hört es sich an, wenn die Stromwende durch eine fast Verdoppelung der Windräder buchstäblich über den Köpfen der Menschen erreicht werden soll. Deutlicher gesagt über die Köpfe hinweg, denn möglicher Widerstand scheint da nicht eingeplant zu sein. Auch das Fehlen der Fachkräfte dafür, aber auch für die Fotovoltaik ist kein Planungshindernis. Viele Pläne mit immensen Unwägbarkeiten, nicht so für die Grünen, denn das Einverständnis der Bevölkerung wird anscheinend vorausgesetzt. Kein Betrieb würde auf dieser wackeligen Grundlage agieren und zudem noch hoffen, sich mithilfe hoher Verschuldung aus diesem Dilemma herausinvestieren zu können. Es ist Zeit, aufzuwachen und auf eine realistische Ebene herunterzusteigen!
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