Tatsächlich ist Wien anders. Das haben die Wien-Wahlen nur allzu deutlich bewiesen. Da konnte doch tatsächlich eine Partei, deren Spitzenkandidatin sich lautstark für die Entwaffnung der Polizei, für die Bevorzugung von Migranten gegenüber Inländern bei der Vergabe von Arbeitsplätzen, für die ungebremste Zuwanderung, die Einführung der 35-Stunden-Woche während der größten Wirtschaftskrise der Zweiten Republik, für Tempo 30 in ganz Wien, für die Verbannung der Autofahrer und einiges mehr an grenzenlosem Unfug einsetzt, sogar mit einem Stimmenzuwachs aufwarten. Offensichtlich hat den Wienerinnen und Wienern auch das Planschen im sündhaft teuren Planschbecken am Gürtel enormen Spaß bereitet. Wie könnte es sonst möglich sein, dass die „Grünen“ mit ihrer Vizebürgermeisterin Hebein, die in erster Linie hinter diesen Sagern und Aktionen steht, bei den Wahlen so gut abschneiden konnten. Meinetwegen sei ihnen das Ergebnis vergönnt. Mich sorgt nur, mit welchen Programmen man heute erfolgreich Wahlen schlagen kann!
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