Müssen die Menschen angesichts der angespannten Situation auf dem Arbeitsmarkt überhaupt froh sein, Arbeit zu haben? Am 7. Oktober ist der Welttag der menschenwürdigen Arbeit, an dem auch nach der Qualität der Arbeitsbedingungen gefragt wird. Arbeit darf nicht krank machen und muss so entlohnt werden, dass man von ihr leben kann. Angesichts der Zahlen von Burnout-Erkrankungen und Personen, die als „Working poor“ gelten (arm trotz Arbeit), geht es darum, nicht bloß „Arbeit“, sondern „gute, menschenwürdige Arbeit“ zu schaffen.
Mag. Bernhard Schwarzenegger Fonds für Arbeit und Bildung der Diözese Graz-Seckau,
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