Bewundernswert und höchst idealistisch, wenn sich Künstler für die Lösung von Problemen einsetzen, die sich außerhalb ihres eigentlichen Wirkungsbereichs befinden. Österreich wird trotz zahlreicher brachliegender Areale, ungenutzter Objekte und leer stehender Wohnungen täglich im Ausmaß von mindestens 20 Fußballfeldern zubetoniert, und die Politik unterstützt das mit entsprechenden Widmungen und Baugenehmigungen. Im vergangenen Vierteljahrhundert büßte das Land durch Verbauung mindestens 1500 Quadratkilometer landwirtschaftlicher Fläche ein; fast die vierfache Fläche Wiens. Neben der Zerstörung von Naturflächen nehmen außerdem die CO2-Emissionen durch Beton überdurchschnittlich zu, wodurch sich internationale Klimaauflagen verschärfen. Und man sollte die Kausalitäten nicht vergessen, denn es handelt sich teilweise um ein Importproblem, wenn die durch Überbevölkerung in manchen Weltteilen ausgelöste Massenmigration hierzulande eine überproportionale Wohnbautätigkeit auslöst.
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