Obwohl es für die AUA um die wirtschaftliche Lebensfähigkeit oder eine Insolvenz geht, die Beteiligung des Staates an AUA bzw. Lufthansa zwar noch geklärt werden muss, aber die Experten eine Nachfrist für eine positive Fortbestandsprognose gegeben haben, schießen die Grünen wieder einmal quer. Da wird glatt der stellvertretende Bundessprecher statt der grünen Verkehrsministerin Gewessler medial vorgeschickt, um sozusagen verstärkend für sie die Standortgarantie für die Regionalflughäfen (z. B. Innsbruck) in Frage zu stellen. „Die Zukunft der Flugbranche liege in der Langstrecke. Die Kurzstrecke werde in einem klimafitten Verkehrssystem von der Bahn bedient“, meint dieser völlig lebensfremde Herr. Ja, wo lebt denn der? Die Regionalflughäfen bedienen vorwiegend Schwechat als Drehscheibe und Umsteigestation für Langstreckenziele. Oder ist dieser Herr etwa noch nie mit dem Zug von Innsbruck nach Wien-Flughafen gefahren? Aber die Ziele der Grünen werden damit immer deutlicher, hat doch vor wenigen Monaten sogar der grüne Bürgermeister Willi die Existenz des Innsbrucker Flughafens ernstlich in Frage gestellt. Da steckt schon ein gewisses grünes System dahinter. Warum die Tiroler-, aber auch die Bundespolitik, in beiden Ebenen sogar Koalitionspartner der Grünen, im ersten Fall zusätzlich noch Eigentümervertreter, nicht unverzüglich solchen grünen Schnapsideen – wenn’s doch ums Überleben der AUA geht – eine deutliche Abfuhr erteilt hat, muss nur noch wundern. Da müsste ja unverzüglich seitens der ÖVP geradezu ein Aufschrei mit deutlichster Klarstellung erfolgen!
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