Wir müssen derzeit zu Hause bleiben, haben Ausgehverbot, müssen voneinander mindestens einen Meter Abstand halten – wir haben sozusagen einen Zwangsurlaub. Zu Beginn der Krise begriffen wir bald, dass wir plötzlich Zeit genug hatten, zum Beispiel unsere Wohnung aufzuräumen oder anderen Tätigkeiten nachzugehen, für welche im normalen Berufsleben die Zeit fehlt. Man kann sich aber auch einfach entspannen und nichts tun oder besser die sozialen Kontakte zu Freunden wieder aufleben lassen. Die nun „geschenkte“ Zeit also nützen (carpe diem) und der Regierung vertrauen!
Gerwig Prettner, Seefeld
Erschienen am Mi, 8.4.2020
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