Die Vorwürfe an die Tiroler Behörden, um die Tourismusbranche zu schonen, hinsichtlich der Coronakrise zögerlich gehandelt und deshalb versagt zu haben, werden immer lauter und massiver. Wenn es so war, was diesbezügliche nachträgliche Untersuchungen, die sicher nicht ausbleiben werden, zeigen könnten, wurde dem Tiroler Tourismus, eine der Haupteinnahmequellen Tirols, ein schlechter Dienst erwiesen. Besonders der Nobel-Skiort Ischgl, der nun allerorts als „Corona-Hotspot“ bezeichnet wird, leidet sehr darunter. Auffällig ist auch die Tatsache, dass das Bundesland Tirol die meisten Coronainfektionen aufweist und von den nordischen Ländern öffentlich eines leichtsinnigen Umganges mit der Krise beschuldigt wird. Dafür sind nun die Folgen, welche die Bevölkerung zu tragen hat, umso massiver und härter.
Franz Köfel, Völs
Erschienen am Do, 19.3.2020
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