Vor ca. 30 Jahren blieb in Europa kein Stein auf dem anderen. Der Zerfall der Sowjetunion und des Ostblocks, Fall der Berliner Mauer, Fall des Eisernen Vorhanges, Abbau der Wachtürme, Entfernung von Selbstschussanlagen, Räumung von Minenfeldern und Todeszonen lösten in den betroffenen Staaten und in ganz Europa Riesenfreude aus. Endlich erfreuten sich die Menschen dort einer langersehnten Freiheit. Millionen Bewohner verließen damals ihre nunmehr freie Heimat und strömten in den „goldenen Westen“. Dies in erster Linie aus wirtschaftlichen Gründen. Meistens wurden sie bei uns auch mit offenen Armen empfangen. Viele dieser nunmehr „freien“ Staaten wurden in der EU aufgenommen. Kaum 30 Jahre später könnte es durchaus passieren, dass ein neuer Eiserner Vorhang mit Minenfeldern, Todeszonen, Selbstschussanlagen und Wachtürmen errichtet werden muss. Jetzt gilt es, Europa vor Flüchtlingen zu schützen, die ihre Heimat wegen Kriegen, Hunger, politischer, religiöser oder ethnischer Verfolgung verlassen mussten. Es ist vollkommen klar, dass illegale Migrationsströme hintangehalten werden müssen. Bei allen politischen Überlegungen und Entscheidungen sollten die humanitären und völkerrechtlichen Verpflichtungen nicht außer Acht gelassen werden. Besonders jene Parteien und Politiker, die sich gerne christliche Werte auf ihre Fahnen heften, sollten dies nicht vergessen oder sollten sich einfach schämen.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.