Menschen, die „Hamsterkäufe“ tätigen, werden schief angesehen. Es heißt ja, es gebe keinen Anlass dafür, weil die Versorgung gesichert sei und die lebensnotwendigen Geschäfte weiterhin offen bleiben. Andererseits wird gepredigt, weniger Kontakte zu pflegen und das soziale Leben auf ein Minimum zu reduzieren. Wenn also Menschen, die sich in einem sogenannten „Hochrisikoalter“ befinden, den Rat befolgen und sich für die nächste Zeit bevorraten, sollte dies nicht wundern.
Hubert Altenhofer, Gunskirchen
Erschienen am So, 15.3.2020
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