Vergleicht man den IQ von Bernie Sanders mit jenem Donald Trumps, sollte es für den Demokraten ein Kinderspiel sein, den Republikaner nach der Wahl aus dem Weißen Haus zu weisen. Der Sieg wäre Sanders zu gönnen, doch fragen sich viele, weshalb der 78-Jährige die Strapazen dieses sich lange dahinziehenden Wahlkampfes auf sich nimmt? Vernünftiger wäre es, würden er und seine Anhänger Pete Buttigieg und/oder Elizabeth Warren bei deren Wahlkampf unterstützen, damit sich an der Spitze der USA endlich wieder ein zurechnungsfähiger Präsident befindet.
Hans Gamliel, Rorschacher (CH)
Erschienen am Fr, 14.2.2020
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