Nun gab es eine Ohrfeige für die Klimawandel-Greta und ihre Anhänger und einen Erfolg der Vernunft – und das ausgerechnet im EU-Parlament. Die EU wollte der Kernenergie – wie von Greta in ihren ersten Reden gefordert – zu einem neuen Boom verhelfen und sie als „umweltfreundlich“ in das Klimapaket schmuggeln. Das haben Proteste vernünftiger Abgeordneter im EU-Parlament verhindern können – darunter waren auch österreichische Abgeordnete. Das war aber sicherlich nicht der letzte Versuch der Atomlobby. Wie aber passt diese Ablehnung zur Atomenergieförderung in Tschechien und anderen Ländern, die nach wie vor auf Atomkraft setzen und diese sogar exportieren – auch nach Österreich –, wo sie dann als ÖKO-Energie aus der Steckdose kommt.
Stephan Pestitschek, Strasshof
Erschienen am Mi, 22.1.2020
Liebe Leserin, lieber Leser,
die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.
Liebe Leserin, lieber Leser,
die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team
Hinweis in eigener Sache: Das krone.at-Forum präsentiert sich ab sofort in neuem Design! Wir freuen uns über konstruktives Feedback. Damit die Diskussionen in den Kommentarbereichen beim jeweiligen Thema bleiben, können Sie uns Rückmeldungen hier hinterlassen.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.