Vor ungefähr 30 Jahren wurde uns schon gesagt, dass es für unsere Umwelt bereits „fünf vor zwölf“ sei, nur leider haben wir die Warnungen nicht sehr ernst genommen. Menschen können zu ihrem „Selbstschutz“ derartige Warnungen „ausblenden“, und wenn man eine Gefahr nicht erkennt oder ernst nimmt, so kann das böse enden. Die weltweiten Klimakatastrophen als „Hilfeschrei“ der Umwelt wahrzunehmen, kann nun nicht mehr ausgeblendet werden, weil sie mittlerweile in unserer nächsten Umgebung angekommen sind. Wenn kurz vor Weihnachten die Veilchen im Garten blühen und Palmkätzchen ihre Knospen öffnen, so ist das keine Katastrophe, aber es zeigt uns, dass eine Störung im Jahresrhythmus vorliegt. Wenn man den Forschungen glaubt, so ist die Ursache dafür der Mensch. Wie Menschen sind zur Plage für die Erde geworden. Eine Erkenntnis des Menschen lautet: „Alles, was zu viel wird, wird zur Plage und gehört dezimiert.“ Und so schießt man in Afrika Elefanten tot, weil die Herde zu groß geworden ist.Ich glaube die Natur hat ähnliche Überlegungen angestellt, weil für die Erde der Mensch nicht mehr tragbar ist. Die Wissenschaft hat uns 167 Mio. Klimaflüchtlinge prophezeit. Da frage ich mich: Wohin flüchten, wenn die Katastrophen überall sind?
Inge Schranz, per E-Mail
Erschienen am Sa, 28.12.2019
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