Für den Obmann der Pensionsversicherungsanstalt Manfred Anderle sind die Kosten für die neue abschlagsfreie Hacklerpension ab 1. 1. 2020 überschaubar, während unser Pensionsexperte Dr. Bernd Marin von einem verheerenden Signal spricht. Was soll bitte falsch daran sein, wenn man jenen Menschen, die mindestens 45 Beitragsjahre erworben haben, in Zukunft nichts mehr in Form von Strafabschlägen wegnimmt? Manche „Hackler“ schaffen sogar 47 Arbeitsjahre, nämlich jene, welche mit 15 Jahren eine Lehre beginnen und bis 62 Jahre durcharbeiten. Die voraussichtlich zukünftige ÖVP-Grüne-Regierungskoalition wäre gut beraten, diese im Spiel der freien Kräfte errungene Regelung nicht mehr rückgängig zu machen und jene Jahrgänge zwischen 1954 und 1957 an Bord zu holen, welche zwischen Abschaffung der alten und Einführung der neuen Hacklerregelung durch den sprichwörtlichen Rost gefallen sind. Schließlich war es immer die Arbeiterpartei ÖVP, welche sich in sämtlichen Wahlkämpfen das Credo „Leistung muss sich lohnen“ auf die Fahnen geheftet hat.
Elfriede Bleierer, Thalgau
Erschienen am Fr, 29.11.2019
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