Der heimischen Landwirtschaft und den Bauern wird es mit dem CO2-Wahn immer schwerer gemacht zu existieren und wirtschaftlich profitabel zu arbeiten. Diese werden angehalten, ihre Rinder und die Fleischproduktion zur CO2-Reduktion zu vermindern oder sogar einzustellen. Im gleichen Atemzug wird der Import von Rindfleisch aus Südamerika von der EU gefördert, da diese ja in der CO2-Bilanz der EU in keiner Weise aufscheinen. Nebenbei wird das Bauernsterben nicht verhindert, sondern forciert!
Elmar Zafosnik, St. Barbara im Mürztal
Erschienen am Mo, 4.11.2019
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