Tirols Freizeitwohnsitz-Problem kennt viele Facetten: Zu den geschätzt 10.000 illegalen gesellen sich weitere 16.000 gewidmete Freizeitwohnsitze. Für diese halten Gemeinden und Tourismusverbände die Hand auf – „ohne eine Gegenleistung zu erbringen“, kritisieren Eigentümer. Nach jüngsten Gebührenerhöhungen regt sich Widerstand.
Arbeits-, Freizeit-, Zweitwohnsitze – im Kern meinen alle Begriffe dasselbe: Ein Haus oder Wohnung wird nur sporadisch genutzt. In letzter Konsequenz bedeutet dies hohe Preise, da Wohnraum dem Markt dauerhaft entzogen ist. Verschärft wird das Problem in Tirol durch Baulandknappheit: Nur knapp 13 Prozent der Landesfläche ist als Dauersiedlungsraum geeignet.
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