Frauensport muss sichtbarer werden. Da sind sich alle einig. „Es ist auch schon besser geworden – aber nur minimal“, sagt etwa Volleyballerin Linda Peischl. Zustimmung erhält sie von Nicole Holzinger, die vor allem soziale Netzwerke als einen guten Multiplikator sieht. Wie es beim Finanziellen gehen kann, zeigt der österreichische Volleyballverband vor.
„Wenn man sich in Zeitungen zum Beispiel die Berichterstatung ansieht, dann ist der erste große Teil immer über die Herren. Und dann am Ende stehen ein, zwei Sätze über uns“, sieht Volleyballerin Nicole Holzinger eine klare Bevorzugung der Männer gegenüber den Frauen. Die 20-Jährige spielt seit heuer bei Eisenerz/Trofaiach ihre insgesamt vierte Saison in der Bundesliga. Das Thema Sichtbarkeit weiblicher Sportlerinnen in den Medien ist ihr ein Anliegen. Denn diese ist deutlich geringer als jene ihrer männlichen Kollegen.
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