Unerwarteter Ausgang
Der Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg hat die Republik Österreich nun für die überlange Verfahrensdauer im Fall der Erteilung einer Apothekenkonzession verurteilt. Denn Susanne Engelbrechtsmüller kämpft seit dem Jahr 2011 (!) für eine Bewilligung.
Für Apothekerin Susanne Engelbrechtsmüller (57) aus Waidhofen an der Ybbs (NÖ) an der Grenze zu OÖ scheint ihr seit Ewigkeiten andauernder Kampf um Gerechtigkeit zwar nicht vollständig vorüber, doch nach dem jüngsten Urteil des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte (EMGR) ist endlich Licht am Ende des Tunnels sichtbar. „Ich bin zuversichtlich, meine Apotheke bald aufsperren zu können“, freut sich die 57-Jährige.
Liebe Leserin, lieber Leser,
die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.