Es waren Sekunden, die am Montag über Tod und Leben eines Mühlviertlers (Oberösterreich) entschieden. Ein 84-Jähriger hatte um die Mittagszeit einen Herzinfarkt erlitten und war reglos zusammengesackt. Herbeigerufene Rettungssanitäter und ein Polizist schafften es gemeinsam, den Pensionisten erfolgreich zu reanimieren.
Es war am Montag gegen 12 Uhr, als ein 84-Jähriger aus Aigen-Schlägl im Auto seines Sohnes plötzlich einen Herzstillstand erlitt. Der Pensionist sackte reglos zusammen. Der geschockte Sohn setzte sofort die Rettungskette in Gang.
Herbeigeeilte Rotkreuz-Sanitäter starteten Wiederbelebungsversuche. Als kurz darauf ein Polizist aus Ulrichsberg eintraf, übernahm dieser die Herzdruckmassage, während einer der Sanitäter die Beatmung fortsetzte. Auch ein Defibrillator kam zum Einsatz.
Atmung setzte wieder ein
Und dann geschah, worauf alle gehofft hatten: Bei dem Mühlviertler traten wieder Vitalfunktionen ein. Als schließlich der Notarzt kam, atmete der 84-Jährige wieder selbstständig.
Nach einer längeren Akutbehandlung im Rotkreuz-Fahrzeug konnte der Patient mit dem Rettungshubschrauber ins Ordensklinikum der Elisabethinen nach Linz geflogen werden, wo Ärzte ihn weiter behandelten.
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