Die Vermögensbunker der Familie Benko geraten zunehmend unter Druck: Was bedeutet das 700-Millionen-Urteil des Internationalen Schiedsgerichts für die Laura Privatstiftung? Und welche Rechtskosten sind in dem jahrelangen Streit mit dem Staatsfonds Mubadala angefallen?
Zwei Jahre und zwei Monate nach dem Konkurs-Domino in der Signa-Gruppe, die mit einem Schuldenberg von rund 40 Milliarden Euro die größte Pleite der europäischen Nachkriegsgeschichte markiert, hat das Internationale Schiedsgericht (ICC) nach langen Verhandlungen in der Schweiz in zwei Fällen ein Urteil gesprochen und dem Staatsfonds Mubadala aus Abu Dhabi wurden in Summe rund 680 Millionen Euro plus Zinsen zuerkannt. Dramatische Folgen hat das vor allem für die von René Benko 2007 gegründete Laura Privatstiftung mit Sitz in Innsbruck: Auch für diesen Geld-Bunker der Benkos wird angesichts einer Forderung von mehreren Hundert Millionen Euro die Luft deutlich dünner.
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