Am 11. März steigt in Bad Schallerbach die Generalversammlung des OÖ-Radsportverbandes – schon jetzt sickerte aber durch, wer in die großen Fußstapfen von Paul Resch, der nach 18 Jahren als Landes-Boss aufhört, treten soll.
Am Montag war er gerade am Weg nach Erbil, der Hauptstadt der Autonomen Region Kurdistan, ab 11. März will AUA-Pilot Mario Rossmann mit dem OÖ-Radsportverband zu neuen Höhenflügen ansetzen. Denn auf dem allen Vereinen zugesandten Wahlvorschlag wird Rossmann als neuer Präsident geführt. Gibt es bis dahin keinen Gegenvorschlag, steht auch einer Wahl nichts im Wege.
Abtritt nach 18 Jahren
Womit aber auch klar ist, dass jener Fall eintritt, den ganz, ganz viele aus Sport und Politik lange eigentlich für undenkbar gehalten haben: Paul Resch wird nach 18 Jahren (!) an der Spitze des OÖ-Verbandes seine „Krone“ abgeben. „Die Fußstapfen von Paul sind natürlich groß. Umso wichtiger ist es, den Landessportverband künftig breiter aufzustellen“, sagt Rossmann, der leidenschaftlicher Rennradfahrer und Obmann des RC Ovilava Wels ist.
Resch als Unterstützer
Soll heißen: Dem Präsidium sollen auch Patrick Hochhauser, Thomas Schwingshandl, Alois Badegruber sowie Walter Ameshofer als Vize-Präsidenten angehören. „Mit der Mischung aus radsportlicher Erfahrung und wirtschaftlicher Kompetenz bin ich überzeugt, die erfolgreiche Arbeit konsequent weiterführen zu können“, so der 48-Jährige, der auch auf die Expertise seines Vorgängers setzten kann. „Ich mache das heurige Jahr noch fertig und werde Mario dabei so gut es geht unterstützen“, betont Resch.
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