Unvorstellbare Tat
Bayer tötet sich nach Mord mit 100 Messerstichen
Ausland
01.01.2008 16:09
Mit mehr als 100 Messerstichen hat sich ein Mann nach der Ermordung seines Bruders im niederbayerischen Ergolding selbst umgebracht. Die unvorstellbare Tat dürfte schon vor den Feiertagen stattgefunden haben. Erst jetzt fand man die Leichen.
Der 51-Jährige sei möglicherweise psychisch krank gewesen, sagte ein Polizeisprecher am Dienstag. Dennoch ist sein Motiv unklar. Der Mann habe seinen Bruder mit einem Hammer erschlagen und sich dann selbst getötet. Während er sich die über 100 Messerstiche zufügte, hatte er entsetzliche Qualen auszustehen. Die Tat hat sich laut Polizei bereits kurz vor Weihnachten ereignet, aber erst am Montag waren die blutüberströmten Leichen entdeckt worden.
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